
| bfv-Hoepfner-Cup |
Ungefährdeter Sieg des SVW in Sinsheim-Rohrbach
(23.07.10/svw) Der SV Waldhof Mannheim 07 kam in der 1. Runde des bfv-Hoepfner-Cups zu einem nie gefährdeten 5:1 (3:0)-Erfolg beim SV Rohrbach. Die Elf von Reiner Hollich ließ den Gastgeber, der zuvor seit sage und schreibe zwei Jahren keine Heimspiel-Niederlage kassierte, zu keinem Zeitpunkt ins Spiel kommen und führte bereits zur Halbzeit auch in der Höhe verdient.
In der zweiten Halbzeit ließ es der SVW etwas gemütlicher angehen, wusste aber auch weiterhin durch tolles Kombinationsspiel zu gefallen und baute seinen Vorsprung auf ein zwischenzeitliches 5:0 aus. Wenige Minuten vor dem Abpfiff gelang dem SV Rohrbach/S. noch der "Ehrentreffer".
Für die 2. Pokal-Runde besitzt der SVW nun ein Freilos. In der 3. Runde, die voraussichtlich Anfang August ausgetragen wird, treffen die Blau-Schwarzen entweder auf Amicitia Viernheim, den FC Zuzenhausen (beide Verbandsliga) oder den VfB St. Leon (Landesliga).
Aufstellung:
Kolke - Hartmann, Geiger, Gjasula, Suszko (55. Gmünder) - Fazlija (55. Pinna), Herm, Myftari (75. Leuthner), Murphy - Dautaj (67. Hach), Kyei (55. Suworow)
Tore:
0:1 Dennis Geiger (29.), 0:2 Vllaznim Dautaj (35.), 0:3 Vllaznim Dautaj (41.), 0:4 Christian Gmünder (62.), 0:5 Dimitri Suworow (85.), 1:5 Sascha Theres (88.)
www.svw07.de
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52 Auftaktpartien auf vier Tage verteilt
(15.07.10/sim). Die Saisoneröffnung beim Badischen Fußballverband vollzieht sich traditionsgemäß mit den Pokalspielen um den Hoepfner-Cup. Insgesamt 111 Mannschaften sind am Start, wo es zu 52 Begegnungen kommen wird. ...mehr
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| bfv-Hopfner-Cup 2010/11 |
Auftakt mit 52 Paarungen und 6 Freilosen
SV Rohrbach/S empfängt den Oberligisten SV Waldhof Mannheim
(01.07.10/sim). Die Saisoneröffnung 2010/11 innerhalb des Badischen Fußballverbandes vollzieht sich traditionsgemäß mit dem Hoepfner-Cup, wo zum Auftakt am 24./25. Juli insgesamt 52 Begegnungen auf dem Programm stehen. Zudem gibt es sechs Freilose, sodass es in Runde zwei am 31.Juli/1.August zu 27 Paarungen (plus vier Freilose) kommen wird. Der SV Sandhausen als Cupverteidiger und Drittligist greift erst in der dritten Runde ins Geschehen ein.
In der Sportschule Schöneck wurde die Auslosung der ersten vier Runden, die bis September ausgetragen sein sollen vorgenommen, wobei Günter Buck, der Werbeleiter der Brauerei Hoepfner als „Glücksfee“ fungierte. Dabei waren noch Vizepräsident Günter Seith und Geschäftsführer Siegfried Müller. Im Wettbewerb befinden sich ein Drittligist (SV Sandhausen), sechs Oberligateams, zwölf Verbands- und 47 Landesligisten sowie aus den Fußballkreisen 30 Kreisligamannschaften und 15 A-Klassen-Clubs, was insgesamt 111 Starter ausmacht.
Die Freilose erhielten der FC Nöttingen als letztjähriger Finalist sowie FV Mosbach, SpVgg 06 Ketsch, VfB St. Leon, FV Graben und TSV Schöllbronn. Zum Auftakt kommt es bereits zu zwölf Landesligaduellen und zwei Verbandsligabegegnungen (1.FC Bruchsal – 1.FC Birkenfeld und TSV Amicitia Viernheim – FC Zuzenhausen). Die Oberligateams müssen alle in die Fremde: SpVgg Neckarelz zum FC Donebach, TSG 62/09 Weinheim zum 1.FC Mühlhausen, SV Waldhof Mannheim zum SV Rohrbach/S, FCA Walldorf zur SG HD-Kirchheim und ASV Durlach zum SV Büchenbronn. Bis 9. Juli haben die Vereine nunmehr die Möglichkeit, die Termine gegenseitig abzusprechen. Sollte keine Einigung erzielt werden, werden die Erstrunden-Pokalspiele auf Sonntag, 25. Juli um 17 Uhr angesetzt.
Odenwald
Im Odenwald sind es 31 Mannschaften, die 15 Spiele mit einem Freilos absolvieren, sodass in die zweite Runde noch 16 Teams einziehen werden. Die Begegnungen: SV Seckach – TSV Höpfingen, VfR Gommersdorf – SG Auerbach, TSV Schwarzach – TSV Unterschüpf, SV Aglasterhausen – SV Königshofen, VfR Gerlachsheim – VfR Uissigheim, TSV Kreuzwertheim – TSV Tauberbischofsheim, Eintracht 93 Walldürn – FC Grünsfeld, FC Hettingen – FV Lauda, VfB Sennfeld – FV Reichenbuch, FC Schweinberg – FC Daudenzell, FC Donebach – SpVgg Neckarelz, SVA Sattelbach – SV Schefflenz, SpVgg Neunkirchen – SV Eintracht Nassig, TSV Buchen – TSV Oberwittstadt und SV Viktoria Wertheim – SV Osterburken. Freilos FV Mosbach. Die Sieger Walldürn/Grünsfeld und Wertheim/Osterburken besitzen in Runde zwei ein Freilos.
Rhein-Neckar
Insgesamt 39 Teams sind aus Rhein-Neckar im Hoepfner-Cup vertreten, wo der SV Sandhausen allerdings erst in Runde drei einsteigt. Für 38 Mannschaften gibt es 18 Begegnungen und zwei Freilose, sodass 20 Teams Runde zwei erreichen. Gelost wurde wie folgt: TSV Obergimpern – SpVgg Baiertal, SpVgg 03 Sandhofen – SG Dielheim, TSV Neckarau – VfR Mannheim, 1.FC Mühlhausen – TSG 62/09 Weinheim, Aramäischer KulturSV Leimen – Türkspor Mannheim, FV Nussloch – SC Rot-Weiß Rheinau, TSG Lützelsachsen – SV 98 Schwetzingen, SV Rohrbach/S – SV Waldhof Mannheim, FC Rot – SG Kirchardt, SG Untergimpern – SG Viktoria Mauer, VfB Eppingen – FC Badenia St. Ilgen, SG HD-Kirchheim – FCA Walldorf, SG Waibstadt – ASV/DJK Eppelheim, FC Hirschhorn – SG Wiesenbach, SV 98/07 Seckenheim – SG Oftersheim, SC 08 Reilingen – FC Hochstätt Türkspor, TSV Amicitia Viernheim – FC Zuzenhausen, DJK/FC Ziegelhausen/Peterstal – FV Brühl, Freilose SpVgg 06 Ketsch und VfB St. Leon. In Runde bekommen die Sieger Reilingen/Hochstätt Türkspor und Rohrbach/Waldhof jeweils ein Freilos.
Mittelbaden
Die meisten Mannschaften, nämlich 41, kommen aus Mittelbaden. Dort werden zu Beginn 19 Spiele erforderlich. Hinzu kommen noch drei Freilose, sodass die zweite Runde von 22 Teams bestritten wird. Die Hoepfner-Cup-Spiele: Karlsruher SV – FC Kirrlach, SV Bad Herrenalb – FCA Wilferdingen, 1.FC Dietlingen – SpVgg Oberhausen, SV Büchenbronn – ASV Durlach, 1.FC Bruchsal – 1.FC Birkenfeld, Alemannia Rüppurr – SC Wettersbach, FC Flehingen – TSV Reichenbach, TSV Pfaffenrot – SV KA-Beiertheim, FV Knittlingen – Sportfreunde Forchheim, SpVgg Zaisersweiher – SV Spielberg, FC Östringen – FC Heidelsheim, 1.FC Kieselbronn – FC Friedrichstal, FV Neuthard - 1.FC (1.CfR) Pforzheim, FC Fatihspor Pforzheim – SpVgg Durlach-Aue, FC Germania Forst – Post Südstadt Karlsruhe, VfR Kronau – TSV Grunbach, VfR Rheinsheim – VfR Ittersbach, FVgg Neudorf – FC Spöck, SV Langensteinbach – FV Gondelsheim, Freilose FC Nöttingen, FV Graben und TSV Schöllbronn. |
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111 Mannschaften starten beim Hoepfner-Cup 2010/11
(28.06.10/sim). Die Saisoneröffnung im Bereich des Badischen Fußballverbandes geht alljährlich traditionsgemäß mit dem Hoepfner-Cup über die Bühne. Zum ersten Mal dürfen zweiten Mannschaften in diesem Pokalwettbewerb nicht mehr mitwirken. Trotzdem nehmen 111 Mannschaften teil, denn neu ist auch, dass die Absteiger aus der Landesliga noch einmal eine Startberechtigung als Kreisligist erhalten, da sich diese Vereine anderweitig für den Hoepfner-Cup ohnehin nicht qualifizieren konnten.
Der Odenwald schickt 31, Rhein-Neckar 39 und Mittelbaden 41 Teams ins Pokalrennen, wobei das größte Kontingent die Landesliga (47) stellt. Danach folgen die Vertreter der Kreisliga (30) und die A-Klassenmannschaften (15). Unterhalb der A-Klasse konnte sich dieses Mal im Übrigen niemand qualifizieren. Komplettiert wird das Feld durch ein Dutzend Verbandsligateams, sechs Oberligisten und der SV Sandhausen als Drittligist. Automatisch Freilos erhält zum Auftakt der letzte Endspielteilnehmer FC Nöttingen und der SV Sandhausen greift ohnehin erst in der dritten Runde ins Geschehen ein. Erstmals nicht vertreten ist die Regionalliga, denn die beiden zweiten Garnituren von Karlsruher SC und 1899 Hoffenheim dürfen nicht teilnehmen.
Die Auslosung der ersten drei Runden wird am Mittwoch, 30. Juni um 19 Uhr in der Bibliothek der Sportschule Schöneck auf dem Karlsruher Turmberg vorgenommen. Die Lose wird Günther Buck, der Werbeleiter der Brauerei Hoepfner ziehen. Zum Auftakt am 24./25.Julio gibt es 52 Begegnungen und sieben Freilose, während eine Woche später am 31.Juli/1. August noch 29 Pokalspiele bei zwei Freilosen im Programm stehen. Ab der dritten Runde (7./8. August) muss terminlich variierten werden, denn zu diesem Zeitpunkt wird in der dritten Liga und der Oberliga bereits um Punkte gespielt.
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Meldefrist für 2. Mannschaften im Kreispokal bis 15. Juni
(21.05.10/sim). Um den Hoepfner-Cup des Badischen Fußballverbandes dürfen ab der neuen Saison 2010/11 keine zweiten oder dritten Mannschaften mehr teilnehmen. Jeder Verein der Landes-, Verbands-, Ober- und Regionalliga sowie der dritten Liga ist somit nur noch mit einem Team vertreten. Die in diesen Klassen „beheimateten“ zweiten Mannschaften sind von Pokalaufgaben komplett „befreit“. Sollte sich unter den Qualifikanten aus den neun Fußballkreisen ebenfalls zweite Mannschaften befinden, dürfen diese auch nicht mehr mitwirken.
In diesem Fall würde sich das Kontingent dieses Kreises entsprechend reduzieren. Einen Nachrücker wird es nicht geben. Um die Starterzahl im Verbandspokal in etwa gleich hoch halten zu können (bislang zwischen 115 und 120), sind ab sofort die jeweiligen Absteiger aus den drei Landesligen in der Saison danach nochmals startberechtigt. Diese spielen dann sowohl im Verbands- wie auch im Kreispokal. Aktuell können es am Saisonende zwischen neun und zwölf Mannschaften werden. Neun Teams müssen die drei Klassen direkt verlassen (Mittelbaden 4, Odenwald 3, Rhein-Neckar 2) und hinzu könnten auch noch bis zu drei Relegationsteilnehmer kommen, die eventuell an den Kreisliga-Vizemeister scheitern.
Hoepfner-Cup-Auftakt 2010/11 am 24./25. Juli
Der Hoepfner-Cup-Auftakt 2010/11 vollzieht sich am Wochenende 24./25.Juli. Eine Woche später am 31.Juli/1.August geht es weiter und ab der dritten Runde (hier greifen die Regional- und Drittligisten ein) am 7./8. August muss bereits etwas variiert werden, denn dort befinden sich die ersten drei Amateurligen (3.Liga, Regional- und Oberliga) bereits im Punktspielbetrieb. Geplant ist im August/September auch noch das Achtelfinale, ehe dann eine längere Pokalpause eintritt, um den Punktespielen Priorität einzuräumen. Sobald das Teilnehmerfeld exakt ermittelt ist, wird die Auslosung der ersten drei Runden um Hoepfner-Cup Ende Juni in der Sportschule Schöneck vorgenommen.
Schrifliche Meldung erforderlich
Im Hoepfner-Cup auf Ebene der neun Fußballkreise dürfen zweite und/oder dritte Mannschaften von Kreisligisten, sowie A-, B- und C-Klassen-Vereinen weiterhin teilnehmen. Erforderlich ist allerdings eine schriftliche Meldung an den jeweiligen Kreisvorsitzenden oder Kreispokalspielleiter bis spätestens 15. Juni 2010. Nur wer seine zweite (oder dritte) Garnitur schriftlich meldet, kann mitmachen. Automatisch werden nur die ersten Mannschaften eingeteilt, denn für die ist der Pokal eine „Pflichtveranstaltung“. Üblich ist es, dass auch in den neun Fußballkreisen die Saisoneröffnung im August mit dem Pokalwettbewerb vonstatten geht.
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Dramatisches Hoepfner-Cup-Finale - Glücklicher Sieger
(15.05.10/sim). Der SV Sandhausen steht im Vereinspokalwettbewerb des Deutschen Fußball-Bundes in der Saison 2010/11. Nach einem dramatischen Finale mit allem, was ein Pokalfight so spannend macht, behielt der Drittligist gegen den zwei Etagen tiefer angesiedelten Oberligavertreter FC Nöttingen mit 7:6 (1:1, 2:2, 2:2) im Elfmeterschießen die Oberhand.
Rund 2.000 Besucher sahen das Hoepfner-Cup-Finale des Badischen Fußballverbandes im Nöttinger Panoramastadion und mussten ihr Kommen trotz widrigen Witterungsbedingungen in keiner Phase bereuen. Der SV Sandhausen hatte auf einen neutralen Platz freiwillig verzichtet, weshalb die Partie in der Heimstätte des Oberligisten über die Bühne ging.
In der Anfangsphase der Begegnung hatte man ganz Anschein, als ob die Gäste ihrer Favoritenrolle gerecht werden könnte, doch spätestens nach 20 Minuten änderte sich das Bild und die restlichen 100 Minuten inklusive der Verlängerung konnte niemand feststellen, wer der klassenniedrige Kontrahent war. Trotzdem kam die FC-Führung in der 41. Führung. Viktor Kärcher wurde auf der Strafraumlinie von Daniel Jungwirth zu Fall gebracht und Dejan Svetlanovic verwandelte sicher zum 1:0, das jedoch nicht lange Bestand hatte. Bereits drei Minuten später hämmerte Emre Öztürk einen Freistoß aus 22 Meter vorbei an der schlecht postierten „Mauer“ in die Maschen. Nach dem Wechsel hatte zunächst Nöttingen die Möglichkeit zur Führung, ehe dies Gästeakteur Matias Cenci nach 58 Minuten gelang. Noch einmal brannte es bei einem Dorn-Kopfball lichterloh im FC-Strafraum doch dann war die Sandhäuser „Herrlichkeit“ zu Ende. Die Gastgeber übernahmen immer mehr das Geschehen, sodass der 2:2 Ausgleich nach einem schönen Heber von Marcello Campisi über Thorsten Kirschbaum (81.) hinweg die logische und gerechte Folge war. In der Verlängerung bewahrte SV-Schlussmann Kirschbaum, der in der neuen Saison bei Energie Cottbus zwischen den Pfosten stehen wird, seiner Elf ein frühzeitiger Rückstand, als er gegen Dubravko Kollinger und Leutrim Neziraj gleich dreimal in höchster Not rettete. Es blieb aber beim Unentschieden auch in der Verlängerung, sodass ein Elfmeterschießen die Entscheidung bringen musste. Die ersten beiden Elfmeter vergab der FC Nöttingen und alles deutete auf eine klare SV-Sache hin. Der FC Nöttingen kam jedoch zurück, denn die letzten beiden Gästestrafstöße entschärfte FC-Keeper Daniel Jilg, sodass es auch im Elfmeterschießen in die „Verlängerung“ gehen musste. Der 14. Strafstoß brachte letztendlich die glückliche Entscheidung für den Drittligisten.
Tore: 1:0 (41.) Svetllanovic, 1:1 (44.) Öztürk, 1:2 (58.) Cenci, 2:2 (81.) Campisi. Elfmeterschießen: 2:3 Mintzel, 2:4 Bindnagel, 3:4 Bischoff, 3:5 Pokar, 4:5 Svetlanovic, 5:5 Kolinger, 6:5 Paseka, 6:6 Schauerte, 6:7 Blum.
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Cup-Finale am 11. Mai beim FC Nöttingen
(28.04.10/sim). Die Gespräche über Termin und Austragungsort des Pokalfinales um den Hoepfner-Cup des Badischen Fußballverbandes sind beendet: Beide Vereine, FC Nöttingen und SV Sandhausen II haben sich darauf geeinigt, das Endspiel am Dienstag, 11. Mai um 19 Uhr im Panoramastadion des FC Nöttingen auszutragen.
Der Verband hat in Verbindung mit dem Namensgeber, Brauerei Hoepfner die Zustimmung zu dieser Absprache gegeben, „um dadurch in jeder Hinsicht die Kuh vom Eis zu bringen“, wie Präsident Ronny Zimmermann erläutert. Der SV Sandhausen hat kein Hehl daraus gemacht, mit der ersten Mannschaft anzutreten, obwohl die zweite Garnitur die Finalteilnahme erreichte, da sich nur der Sieger für den DFB-Vereinspokal 2010/11 qualifiziert. Um terminlich einen Konsens zu erreichen (die dritte Liga beendet am 8. Mai die Punkterunde), kam der FC Nöttingen den Sandhäusern entgegen, in dem die das Panoramastadion als Austragungsstätte akzeptieren und nicht auf ein neutrales Gelände bestehen. Geschäftsführer Siegfried Müller, der in die Gespräche involviert war: „Das Leben besteht aus Kompromissen. Das ist einer davon, der letztendlich beiden Finalisten weiterhilft“.
Oberligist FC Nöttingen, der seit längerer Zeit jede Menge Wochentagsspiele absolviert, hat bis zur Woche vor Pfingsten, wo dann nach zwei Spieltage anstehen, folgendes Programm zu absolvieren: 30. April bei SGV Freiberg, 4. Mai bei der TSG Balingen, 7. Mai zu Hause gegen TSG 62/09 Weinheim, 11. Mai Pokalfinale gegen SV Sandhausen, 13. Mai bei den Stuttgarter Kickers II und 17. Mai zu Hause gegen ASV Durlach.
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SV Sandhausen II erster Finalist
(16.04.10/sim). Der SV Sandhausen ist mit seiner zweiten Mannschaft in das Finale um den Hoepfner-Cup des Badischen Fußballverbandes eingezogen. Damit „riecht“ es ganz gewaltig nach einem „vereinsinternen“ Endspiel im Pokalwettbewerb. Beim zweiten Halbfinalspiel FC Nöttingen – SV Sandhausen am Dienstag, 20. April um 19 Uhr ist nämlich der Drittligist klarer Favorit im Panoramastadion. Ab der neuen Saison wird es zu solchen Konstellationen nicht mehr kommen, da zweite Mannschaften im Hoepfner-Cup nicht mehr zugelassen sind.
Im Astoria-Stadion traten die Gäste mit acht Akteuren aus dem Kader der ersten Mannschaft an, die zeitgleich beim SV Wacker Burghausen die zwölfte Saisonniederlage (2:5) bezog. Walldorfs Oberligateam landete am selben Tag beim FC 08 Villingen einen 7:0 Kantersieg.
Zwar hatte die Zweite des FCA Walldorf auch einige Einschussmöglichkeiten. Die Gäste agierten vor dem gegnerischen Gehäuse allerdings effektiver, sodass der 3:0 Erfolg auch in Ordnung geht. Vor dem Wechsel sorgten Öztürk (12.) und Hosiner (21.) für die Vorentscheidung und als Eberlein sechs Minuten nach Wiederbeginn auf 3:0 erhöhte, war die Angelegenheit für den SV Sandhausen in „trockenen Tüchern“.
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Erster Hoepfner-Cup-Finalist wird in Walldorf ermittelt
(12.04.10/sim). Der erste Finalist beim Hoepfner-Cup des Badischen Fußballverbandes wird im neuen Walldorfer Astoria-Stadion von zwei zweiten Mannschaften ermittelt: Am Mittwoch, 14. April (19 Uhr) stehen sich FCA Walldorf II gegen SV Sandhausen II gegenüber. Der gastgebende Verbandsligist absolviert normalerweise seine Heimspiele im benachbarten Waldstadion.
In der Vorschlussrunde um den Hoepfner-Cup erfolgt jedoch der Umzug in die Heimstätte der ersten FCA-Mannschaft, die an diesem Tag zum Oberliganachholspiel beim FC 08 Villingen weilt. Auch die Erste des SV Sandhausen ist am 14. April auf Reisen, nämlich zum Drittliga-Punktespiel beim SV Wacker Burghausen.
Geleitet wird die Begegnung von Steffen Kümmerlin aus Oberhausen. Für die Besucher des SV Sandhausen erfolgt der Stadionzugang über die Heidelberger Strasse. Dort wird auch Vorsorge für genügend Parkmöglichkeit getroffen.
Das zweite Halbfinalspiel geht am Dienstag, 20. April zwischen FC Nöttingen und SV Sandhausen über die Bühne. Der Anpfiff im Panoramastadion zum Duell Oberliga kontra dritte Liga erfolgt um 19 Uhr.
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Beide Halbfinaltermine sind perfekt
(06.04.10/sim). Schneller als erwartet konnte auch der zweite Termin für das Halbfinale um den Hoepfner-Cup des Badischen Fußballverbandes unter Dach und Fach gebracht werden. Entscheidend hierfür war der 1.FC Norm. Gmünd, der bereit war, das Oberliga-Nachholspiel gegen den FC Nöttingen vom 20. auf den 27. April zu verlegen. Dadurch sind in der Woche davor sowohl der FC Nöttingen wie auch der SV Sandhausen ohne Pflichtspielaufgaben.
Nach dem die Halbfinalbegegnung FCA Walldorf II – SV Sandhausen II bereits für Mittwoch, 14. April (19 Uhr im Waldstadion) vorgesehen war, findet nunmehr das zweite Vorschlussrundenspiel FC Nöttingen – SV Sandhausen am Dienstag, 20. April (19 Uhr im Panoramastadion) statt. „Jetzt besitzt der Oberligist natürlich fünf englische Wochen in Folge, was für einen Amateurclub fast nicht vertretbar ist“, gibt Siegfried Müller, der Geschäftsführer des Badischen Fußballverbandes zu bedenken, um allerdings sofort einzuschränken, „dass etwas anderes aufgrund der Terminnot eben nicht machbar gewesen wäre. Das ist auch dem FC Nöttingen bewusst“.
Je nach dem wie die Endspielpaarung lautet, stehen für das Finale der 4./5. oder 18./19. Mai zur Verfügung. Sollte Sandhausen im Endspiel nicht vertreten sein, könnte auch ein späteres Datum Anfang Juni noch in Betracht kommen.
Vorschlussrunde
Mittwoch, 14. April um 19 Uhr:
FCA Walldorf II – SV Sandhausen II
Dienstag, 20. April um 19 Uhr :
FC Nöttingen – SV Sandhausen.
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FC Nöttingen viertes Team des Halbfinale - Auslosung am 1. April
(26.03.10/sim). Als letzte Mannschaft ist der FC Nöttingen ins Halbfinale um den Hoepfner-Cup des Badischen Fußballverbandes eingezogen. Das Oberligaduell gegen FCA Walldorf im Panoramastadion wurde allerdings erst im Elfmeterschießen entschieden. Nach regulärer Spielzeit und nach Verlängerung stand es 1:1 und das Elfmeterschießen endet 6:5, was ein Endresultat von 7:6 ergab.
Für Gastgeberführung sorgte Moritz Bischoff im ersten Durchgang, während Gästeakteur Benjamin Hoffmann im zweiten Abschnitt trotz Unterzahl (Özan sah die rote Karte) der Ausgleich glückte. Die Entscheidung dann im Strafstoßschießen, wo bei den ersten fünf Elfmeter jedes Team je einen vergab.
Die Viertelfinalresultate:
SpVgg Neckarelz – SV Sandhausen 1:2,
SV Sandhausen II – SV Waldhof Mannheim 2:1,
1.FC Birkenfeld – FCA Walldorf II 0:2,
FC Nöttingen – FCA Walldorf 7:6 nach Elfmeterschießen.
Halbfinale-Auslosung am 1. April
(26.03.10/sim). Der Hoepfner-Cup um den Herrenpokal des Badischen Fußballverbandes ist zwischenzeitlich im Halbfinale angekommen. Vertreten sind Drittligist SV Sandhausen, FC Nöttingen aus der Oberliga, FCA Walldorf (Verbandsliga) und SV Sandhausen II (Landesliga). Um an die Terminierung der Vorschlussrunde gehen zu können, wird die Auslosung dieser beiden Pokalspiele an Gründonnerstag beim FC Nöttingen vorgenommen. Am Abend des 1.April stehen sich dort FC Nöttingen und FCA Walldorf um Oberligapunkte gegenüber.
Im Rahmen der Pressekonferenz nach der Begegnung wird im Hoepfner-Cup ausgelost.
Zudem werden die Viertelfinalspiele um den Frauen-Grape-activ-Cup, die am 13. Mai (Christi Himmelfahrt) im Programm stehen, gezogen. Der Karlsruher SC befindet sich bereits unter den letzten Acht. Sechs weitere Paarungen stehen am Wochenende 27./28. März an und der Abschluss ollzieht sich am Ostersamstag, 3. April um 11 Uhr mit der Auseinandersetzung SG Mühlburg gegen Titelverteidiger 1899 Hoffenheim.
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FCA Walldorf II steht im Halbfinale
(14.12.09/sim). Nach SV Sandhausen I und II ist der FCA Walldorf II als dritte Mannschaften in das Halbfinale um den Hoepfner-Cup des Badischen Fußballverbandes eingezogen. Der Verbandsliganeuling besiegte den mittelbadischen Landesliga-Spitzenreiter 1.FC Birkenfeld mit 2:0 (1:0). Im Birkenfelder Erlachstadion waren die niederklassigen Gastgeber über weite Strecke die tonangebende Truppe mit den weitaus besseren Einschussmöglichkeiten.
Die Treffer markierte allerdings die zweite FCA-Garnitur, die auch in kompletter Verbandsligaformation angetreten war und keine „Anleihe“ aus der Oberligamannschaft dabei hatte. Ehe die Gäste mit 1:0 in Führung gingen (Patrick Fetzer nach 35 Minuten), brannte es mehrmals lichterloh vor dem Walldorfer Gehäuse, doch das runde Leder fand einfach nicht den Weg in das von Kai Bauer gehütete Gehäuse.
Auch nach Wiederbeginn lag der Ausgleich auf leichtem Schneeboden dreimal in der Luft. Letztendlich blieb es aber bei den Gastgeber-Bemühungen. Wie in solchen Partien üblich, kommt es dann noch zum „tödlichen“ Konter. In der 90. Minute sorgte Florian Grünwald für die Erleichterung mit zweiten Gästetreffer zum 2:0 Endstand.
Die Resultate:
SpVgg Neckarelz – SV Sandhausen 1:2
SV Sandhausen II – SV Waldhof Mannheim 2:1
.FC Birkenfeld – FCA Walldorf II 0:2.
Das letzte Viertelfinalspiel:
Mittwoch, 10.März um 19 Uhr FC Nöttingen – FCA Walldorf im Panoramastadion.
Halbfinalauslosung:
Mittwoch, 10. März unmittelbar nach dem letzten Viertelfinalspiel in Nöttingen.
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Viertelfinale: Weitere Partie in Birkenfeld
(10.12.09/sim). Die erste und zweite Mannschaft des SV Sandhausen haben bislang die Vorschlussrunde für den Hoepfner-Cup des Badischen Fußballverbandes erreicht. Die erste Garnitur siegte bei Titelverteidiger SpVgg Neckarelz 2:1 und mit dem gleichen Resultat schickte die zweite Mannschaft den Regionalligisten SV Waldhof Mannheim zurück in die Quatratestadt.
Jetzt kommt vor dem Jahreswechsel noch zum dritten Viertelfinalspiel zwischen dem Landesligavertreter 1.FC Birkenfeld und Verbandsliganeuling FCA Walldorf II. Der Spitzenreiter der Landesliga Mittelbaden, der zwar in den letzten beiden Punktespielen etwas „schwächelte“, geht im heimischen Erlachstadion sicherlich nicht chancenlos in die Auseinandersetzung mit dem Walldorfer Nachwuchs, der bislang in neuer Umgebung mit wechselhaften Vorstellungen in Erscheinung trat. Der Abschluss des Viertelfinales vollzieht sich erst im Jahr 2010 mit dem Oberligaduell FC Nöttingen – FCA Walldorf. Die Partie steigt am Mittwoch, 10. März um 19 Uhr unter Flutlicht im Panoramastadion.
Der nächste Termin: Sonntag, 13. Dezember um 13.30 Uhr 1.FC Birkenfeld – FCA Walldorf II im Erlachstadion in Birkenfeld.
Die bisherigen Resultate: SpVgg Neckarelz – SV Sandhausen 1:2, SV Sandhausen II – SV Waldhof Mannheim 2:1.
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Letzte Viertelfinalspiele sind terminiert
(27.11.09/sim). Um den Hoepfner-Cup des Badischen Fußballverbandes konnten zwei Viertelfinalbegegnungen bereits ausgetragen werden. Beide Partien hat der SV Sandhausen gewonnen. Bei der „Revanche“ für die letzte Finalniederlage behielt die erste Garnitur bei Titelverteidiger SpVgg Neckarelz mit 2:1 die Oberhand und mit dem gleichen Resultat besiegte SV Sandhausen II einen Tag später den Regionalligisten SV Waldhof Mannheim im Hardtwaldstadion.
Zwischenzeitlich konnten die Termine für die beiden noch ausstehenden Viertelfinalspiele 1.FC Birkenfeld – FCA Walldorf II und FC Nöttingen – FCA Walldorf gefunden werden. Die Partie 1.FC Birkenfeld – FCA Walldorf II steigt auf Wunsch beider Vereine noch in diesem Jahr und zwar am Sonntag, 13. Dezember. Der Anpfiff im Erlachstadion ertönt um 13.30 Uhr. Den Abschluss macht dann das Oberligaduell FC Nöttingen – FCA Walldorf am Mittwoch, 10. März um 19 Uhr unter Flutlicht im Panoramastadion. An diesem Abend werden dann auch die beiden Vorschlussrundenspiele um den Hoepfner-Cup in Nöttingen ausgelost.
Die letzten Viertelfinalspiele: Sonntag, 13. Dezember um 13.30 Uhr 1.FC Birkenfeld – FCA Walldorf II im Erlachstadion und Mittwoch, 10. März um 19 Uhr FC Nöttingen – FCA Walldorf im Panoramastadion unter Flutlicht.
Bisherige Resultate: SpVgg Neckarelz – SV Sandhausen 1:2 und SV Sandhausen II – SV Waldhof Mannheim 2:1.
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SV Sandhausen mit 2 Teams im Halbfinale
(18.11.09/sim). Der SV Sandhausen hat mit zwei Mannschaften den Sprung ins Halbfinale um den Hoepfner-Cup des Badischen Fußballverbandes erreicht. In der Neuauflage des letzten Endspieles kam der Drittligist gegen den Verbandsliga-Spitzenreiter SpVgg Neckarelz im Elzstadion vor knapp 2.000 Besuchern zu einem 2:1 (0:0) Auswärtserfolg und mit dem gleichen Resultat gewann die zweite Garnitur des SV Sandhausen, Spitzenreiter der Landesliga Rhein- Neckar, gegen Regionalligavertreter SV Waldhof Mannheim im Hardtwaldstadion vor 1.070 Zuschauer.
Meist auf „Augenhöhe“ begegnete der DFB-Pokalteilnehmer Neckarelz den Gästen aus dem Hardtwald und schon bei der Pause war klar, dass es seine sehr enge Entscheidung geben wird. Sofort nach Wiederbeginn ging Sandhausen durch Philipp Hosiner in Führung und als Julian Lüttmann auf 2:0 erhöhte (66.) schien die Entscheidung gefallen. Allerdings brachte der von Bayern München umworbene Bogdan Müller die Gastgeber mit dem 1:2 vier Minuten später wieder zurück ins Spiel und es folgten nach spannende 20 Schlussminuten. Zur erneuten Pokalsensation reichte es diesesmal allerdings nicht.
Am Tag danach machte es die zweite Garnitur genauso gut und versetzte dem Regionalligisten SV Waldhof Mannheim den Pokal-K.O. Lediglich in den ersten 15 Minuten dominierte die Gäste und gingen korrekterweise durch Daniel Reule (4.) auch in Führung. Noch vor dem Wechsel „drehten“ die Platzherren jedoch die Partie, als Jan Fieser (26.) ausgleichen konnte und vier Minuten vor dem Seitenwechsel Philipp Hosiner den SV Sandhausen II in Führung brachte. Zwar hatten die Gäste nach dem Wechsel mehrere Möglichkeiten, das Pokalspiel nochmals „zu drehen“, doch die Waldhof-Abschlussschwäche trat erneut an den Tag. Die Gastgeber ließen aber auch noch die eine oder andere Kontermöglichkeit ungenutzt.
Die beiden restlichen Viertelfinalspiele FC Nöttingen – FCA Walldorf und 1.FC Birkenfeld – FCA Walldorf II werden erst im Februar/März 2010 absolviert. Da an diesem Wochenende die dritte Liga und die Regionalliga pausierte, wurden die Pokalbegegnungen mit SV Sandhausen und SV Waldhof Mannheim vorgezogen.
Die beiden Viertelfinalresultate:
SpVgg Neckarelz – SV Sandhausen 1:2
SV Sandhausen II – SV Waldhof Mannheim 2:1
Ausstehende Spiele:
1.FC Birkenfeld – FCA Walldorf II
FC Nöttingen – FCA Walldorf
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SpVgg Neckarelz empfängt den SV Sandhausen
(04.11.09/sim). Die Hälfte der Viertelfinalbegegnungen um den Hoepfner-Cup des Badischen Fußballverbandes gehen noch in diesem Jahr über die Bühne. Am Wochenende 14./15. November pausieren die dritte Liga und Regionalliga und zu diesem Zeitpunkt werden der SV Sandhausen und der SV Waldhof Mannheim jeweils in der Fremde auf dem Pokalprüfstand stehen. Am Samstag, 14. November um 14 Uhr steigt bei der SpVgg Neckarelz die Neuauflage des letzten Endspieles, wenn der SV Sandhausen seine Visitenkarte im Elzstadion abgibt. Einen Tag später am Sonntag, 15. November empfängt SV Sandhausen II den Regionalligisten SV Waldhof Mannheim. Der Anpfiff erfolgt um 14 Uhr im Hardtwaldstadion, wo aus Sicherheitsgründen gespielt werden muss, nach dem die zweite Garnitur ansonsten im Walter-Reinhard-Stadion spielt.
Beide Gastmannschaften reisen natürlich in der Favoritenrolle an, doch gerade die SpVgg Neckarelz hat im letzten Wettbewerb gezeigt, zu was ein sogenannter „Kleiner“ im Stande ist. Der VfR Mannheim im Viertelfinal- und der SV Waldhof Mannheim im Halbfinalfinale mussten ebenso die Segel streichen wie SV Sandhausen im Endspiel.
Für die Partie 1.FC Birkenfeld – FCA Walldorf ist Sonntag, 21. Februar (14 Uhr) im Erlachstadion ins Auge gefasst und FC Nöttingen – FCA Walldorf könnte am Mittwoch, 10. März unter Flutlicht um 19 Uhr im Panoramastadion ausgetragen werden. Diese beiden Terminvorschläge wird der Verband jedenfalls dem verbliebenen Quartett unterbreiten.
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| Auslosung Hoepfner-Cup: Zwei Spiele am 14./15.11.
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Neuauflage des letztjährigen Finales
(26.10.09/sim). In der Halbzeitpause der Verbandsligapartie FCA Walldorf II – SpVgg Neckarelz am vergangenen Samstag wurden die Viertelfinalspiele um den Hoepfner-Cup des Badischen Fußballverbandes ausgelost. Als Glücksfee fungierte die U17-Europameisterin Stephanie Breitner aus Mühlhausen, die im Regionalligateam von 1899 Hoffenheim im Einsatz ist. Sie hatte ein glückliches Händchen, denn es gibt einige interessante Auseinandersetzungen. So kommt es sofort zu der Neuauflage des letzten Finales zwischen Titelverteidiger SpVgg Neckarelz und dem SV Sandhausen und beim FC Nöttingen steigt gegen FCA Walldorf ein Oberligaduell. Zudem trifft der SV Waldhof Mannheim im Hardtwaldstadion auf die zweite Mannschaft des SV Sandhausen aus der Landesliga. Letztendlich genießt der zweite Landesligavertreter 1.FC Birkenfeld Heimrecht gegen Verbandsligaaufsteiger FCA Walldorf II.
Die Viertelfinal-Paarungen:
FC Nöttingen – FCA Walldorf
SV Sandhausen II – SV Waldhof Mannheim
1.FC Birkenfeld – FCA Walldorf II
SpVgg Neckarelz – SV Sandhausen.
Am Wochenende 14./15. November pausieren die dritte Liga und die drei Regionalligen. Deshalb wird, um im Rhythmus mit diesen Klassen zu bleiben, von der Oberliga abwärts bis zu den C-Klassen der erste Rückrundenspieltag an diesem Termin ausgetragen. Dadurch können Viertelfinalpartien des SV Sandhausen und des SV Waldhof Mannheim auf den 14./15, November vorgezogen werden, zumal Sandhausen bereits am 29./30. Januar und der SV Waldhof Mannheim schon am 13./14. Februar mit der Fortsetzung der Rückrunde beschäftigt sind.
Am Samstag, 14. November stehen sich deshalb SpVgg Neckarelz – SV Sandhausen im Elzstadion und am Sonntag, 15. November SV Sandhausen II – SV Waldhof Mannheim im Hardtwaldstadion jeweils um 14 Uhr gegenüber. Die zwei restlichen Pokalspiele FC Nöttingen – FCA Walldorf und 1.FC Birkenfeld – FCA Walldorf II werden erst im Jahre 2010 ausgetragen.
Wegen der frühzeitigen Terminierung müssen die Punktespiele SV Waldhof II – SpVgg Neckarelz (Verbandsliga) und SG Oftersheim – SV Sandhausen II (Landesliga Rhein-Neckar) vom 15. November auf das Wochenende 27./28. Februar 2010 verlegt werden. Es handelt sich ohnehin um Rückrundenbegegnungen und beide Amateurklassen setzen die zweite Serie am Wochenende 6./ 7.März fort.
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Achtelfinalbegegnungen abgeschlossen - Faustdicke Überraschung
(13.10.09/sim). Im Achtelfinale um den Hoepfner-Cup des Badischen Fußballverbandes hat es zum Abschluss doch noch eine faustdicke Überraschung gegeben: Der 1.FC Birkenfeld aus der Landesliga Mittelbaden schickte Oberligaaufsteiger TSG 62/09 Weinheim, der bislang in neuer Umgebung eine hervorragende Rolle spielt, mit 1:2 geschlagen zurück an die Bergstrasse. Die Weinheimer sind nunmehr nach SV Spielberg und ASV Durlach die Dritten der Oberliga, die dem Pokalwettbewerb frühzeitig „Ade“ sagen müssen. Für die 1:0 Halbzeitführung der Gastgeber sorgte Hoeft und als Euler nach 65 Minuten der Ausgleich glückte, schien sich das Blatt zu wenden. Allerdings kämpften die drei Klassen tiefer angesiedelten Platzherren unvermindert weiter und wurden bereits zehn Minuten später mit der erneuten Führung belohnt, als Irmler einen Foulelfmeter verwandeln konnte, was gleichzeitig auch der Endstand bedeutete.
„Spieler-hin-und-her-Geschiebe“ hört jetzt auf
Dagegen ließ sich Drittligist SV Sandhausen im Mannheimer Carl-Benz-Stadion nicht von der Siegesstrasse abbringen, obwohl die Gastgeber SV Waldhof Mannheim größtenteils mit der ersten, anstatt mit der zweiten Garnitur angetreten sind. Schuon nach 19 Minuten und Ristic unmittelbar vor dem Pausenpfiff sorgten für die beiden Treffer der Gäste. Das „Spieler-hin-und-her-Geschiebe“ zwischen der ersten und zweiten Mannschaft, je nach Vereinsbelieben (egal ob Sandhausen oder Waldhof) hört ab der nächsten Saison 2010/11 allerdings auf. Die zweiten Garnituren sind künftig im Hoepfner-Cup nicht mehr startberechtigt.
Mit diesen beiden Begegnungen wurde das Achtelfinale nach mehreren Etappen nunmehr beendet. Es gab drei Heim- und fünf Auswärtssiege, bei denen insgesamt 32 Treffer und damit im Schnitt vier Tore pro Begegnung fielen.
Alle Achtelfinalresultate auf einen Blick: SV Sandhausen II – FC Zuzenhausen 3:2, SV 98 Schwetzingen – SV Waldhof Mannheim 0:1, SV Schefflenz – FCA Walldorf 2:7, FV Mosbach – SpVgg Neckarelz 1:5, FC Fatihspor Pforzheim – FC Nöttingen 0:4, FCA Walldorf II – ASV Durlach 1:0, SV Waldhof Mannheim II – SV Sandhausen 0:2 und 1.FC Birkenfeld – TSG 62/09 Weinheim 2:1.
"Rhein-Neckar-lastiges" Viertelfinale
Komplett „Rhein-Neckar-Lastig“ ist das Teilnehmerfeld im Viertelfinale um den Hoepfner-Cup des Badischen Fußballverbandes. Aus den Fußballkreisen Heidelberg und Mannheim kommen nämlich fünf der acht Qualifizierten. Ein Duo stellt Mittelbaden aus dem Fußballkreis Pforzheim und ein Team kommt aus dem Odenwald (Fußballkreis Mosbach). Das Viertelfinale haben erreicht: SV Sandhausen (Dritte Liga), SV Waldhof Mannheim (Regionalliga), FCA Walldorf, FC Nöttingen, (beide Oberliga), Titelverteidiger SpVgg Neckarelz, FCA Walldorf II (beide Verbandsliga) und SV Sandhausen II, 1.FC Birkenfeld (beide Landesliga).
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| Hoepfner-Cup 2009/10: |
SV Spielbergs K.O. größte Überraschung
(28.07.09/sim). Die größte Überraschung in der ersten Hoepfner-Cup-Runde des Badischen Fußballverbandes ist sicherlich das Ausscheiden des Oberligaaufsteigers SV Spielberg beim Landesligisten FC Östringen (0:1). Ansonsten verlor die Verbandsliga bereits ein Duo.
Der FC Rot verlor bei Türkspor Mannheim mit 1:2, während Neuling FC Germania Forst bei Post Südstadt Karlsruhe aus der Landesliga im Elfmeterschießen mit 2:5 das Nachsehen hatte. Etwas überraschend sicherlich auch der 5:0 Auswärtserfolg des FC Hundheim-Steinbach II aus der C-Klasse beim Landesliganeuling TSV Oberwittstadt. Ansonsten beklagt die Landesliga bereits einen Aderlass von 25 Teams, denn die Teilnehmerzahl hat sich von 50 auf 25 reduziert. Von den 29 Kreisligamannschaften sind 18 ausgeschieden und von den ursprünglich elf A-Ligisten sind nur noch TV Spöck, FC Germania Friedrichstal II sowie SG HD-Kirchheim II im Rennen. Komplettiert wird die Runde zwei von FC Hundheim-Steinbach II (C-Klasse Tauberbischofsheim) sowie TSV Paffengrund (B-Klasse Heidelberg). Noch ein Zweitrundenteilnehmer wird gesucht, denn SG HD-Kirchheim – TSG 62/09 Weinheim (19 Uhr) stehen sich erst am Montagabend auf dem Kunstrasenplatz im Heidelberger Sportzentrum Süd gegenüber. Die zeitgenauen Ansetzungen der 27 Partien der zweiten Runde, die zwischen dem 31. Juli und 3. August ausgetragen werden, erfolgt am Dienstag. Bereits unter den letzten 32 stehen neben Drittligist SV Sandhausen und Regionalligavertreter SV Waldhof Mannheim durch Freilose Titelverteidiger SpVgg Neckarelz, FV Mosbach und SpVgg Oberhausen
Sämtliche Resultate können der beigefügten Auflistung entnommen werden.
Die Paarungen von Runde zwei: Odenwald SV Aglasterhausen – FV Lauda, TSV Höpfingen – TV Hardheim, TSV Kreuzwertheim – SV Eintracht Nassig, FV Reichenbuch – TSV Buchen, SV Adelsheim – SV Schefflenz, Eintracht 93 Walldürn – VfR Uissigheim, FC Hundheim-Steinbach II- FC Grünsfeld. Rhein-Neckar TSV Amicitia Viernheim – FCA Walldorf, SG HD-Kirchheim II – Türkspor Mannheim, SV Waldhof Mannheim II – VfR Mannheim, VfB Eppingen – FCA Walldorf II, FC Badenia St. Ilgen – DJK/FC Ziegelhausen/Peterstal, SpVgg 03 Sandhofen – SG HD-Kirchheim/TSG 62/09 Weinheim, VfB Epfenbach – SG Wiesenbach, FV Brühl – SV Sandhausen II, SG Untergimpern – FC Zuzenhausen, TSV Paffengrunde – SV 98 Schwetzingen und Mittelbaden VfR Rheinsheim – FC Heidelsheim, FC Busenbach – FC Odenheim, SC Wettersbach – 1.FC Pforzheim, TSV Stettfeld – FC Fatihspor Pforzheim, FC Germania Friedrichstal II – 1.FC Birkenfeld, Post Südstadt Karlsruhe – 1.FC Bruchsal, FC Spöck – ASV Durlach, FC Germania Brötzingen – FCA Wilferdingen, FC Östringen – FC Germania Friedrichstal sowie TV Spöck – FC Nöttingen.
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| bfv-Hoepfner-Cup |
56 Partien zum Auftakt am 24./25./26. Juli
(02.07.09/sim). Der Pokalauftakt um den Hoepfner-Cup vollzieht sich beim Badischen Fußballverband am letzten Wochenende des Juli (24./25./26.). Ingesamt sind 115 Mannschaften am Start, wovon 112 Teams im Einsatz sein werden. Der SV Sandhausen (dritte Liga) und der SV Waldhof Mannheim (Regionalliga) greifen erst in der dritten Runde (32 Mannschaften) ein und der mittelbadische Landesligaaufsteiger VfR Rheinsheim hat das einzige Freilos gezogen. Unter Regie von Spielausschussmitglied Helmut Braun und Günter Buck, dem Werbeleiter der Privatbrauerei Hoepfner als „Glücksfee“ lief die Auslosung in der Sportschule Schöneck ab.
Die Vereine haben nunmehr bis 13.Juli Zeit, um sich auf einen Termin zu einigen. Sollte keine Einigung zustande kommen, werden die Erstrundenspiele auf Sonntag, 26. Juli um 17 Uhr angesetzt. Spätestens am 27. Juli muss die Auftaktrunde beendet sein, denn am 31.Juli/1./2. August geht es mit Runde zwei weiter, wo es zu 27 Begegnungen und drei Freilosen (FC Külsheim/FV Mosbach, SpVgg Oberhausen/VfR Kronau und VfB Allfeld/SpVgg Neckarelz) kommen wird. Die 115 Mannschaften teilen sich auf in jeweils einen Dritt- und Regionalligist, fünf Oberligateams, 15 Verbandsligavertreter sowie 50 Landesligavereine. Aus den Fußballkreisen kommen 43 Mannschaften, die sich in 29 Kreisligisten, elf A-, zwei B- und einem C-Klassenteam aufteilen.
Odenwald (16 Spiele)
FC Külsheim – FV Mosbach, FC Donebach – FV Lauda, SV Adelsheim – TSV Rosenberg, VfR Gerlachsheim – TV Hardheim, SV Muckental – TSV Kreuzwertheim, FC Hundheim-Steinbach II – TSV Oberwittstadt, TSV Krautheim – TSV Buchen, FC Mosbach – VfR Uissigheim, Eintracht 93 Walldürn – SVA Sattelbach, FV Reichenbuch – FC Schweinberg, SV Königshofen – FC Grünsfeld, SV Eintracht Nassig – FC Daudenzell, SV Königheim – TSV Höpfingen, VfR Gommersdorf – SV Schefflenz, SV Osterburken – SV Aglasterhausen und VfB Allfeld – SpVgg Neckarelz.
Rhein-Neckar (20 Spiele)
SG HD-Kirchheim II – SG Dielheim, SpVgg 07 Mannheim – TSV Amicitia Viernheim, TSV Obergimpern – VfR Mannheim, ASV/DJK Eppelheim – FCA Walldorf II, SV Sinsheim – SpVgg 03 MA-Sandhofen, SG Horrenberg – DJK/FC Ziegelhausen/ Peterstal, SG Wiesenbach – FC Zuzenhausen II, SG Untergimpern – SG Oftersheim, SV Sandhausen II – TSG 62/09 Weinheim II, TSV Pfaffengrund – SV Rohrbach/S, SG Kirchardt – SV 98 Schwetzingen, TSV MA-Schönau – FV Brühl, VfB Epfenbach – VfB St. Leon, SC Rot-Weiß Rheinau – FC Zuzenhausen, SG Viktoria Mauer – FC Badenia St: Ilgen, SG HD-Kirchheim – TSG 62/09 Weinheim, VfB Leimen – VfB Eppingen, VfR Mannheim II – SV Waldhof Mannheim II, Türkspor Mannheim – FC Rot und SC Rot-Weiß Rheinau II – FCA Walldorf.
Mittelbaden (20 Spiele, ein Freilos)
Freilos VfR Rheinsheim, FC Odenheim – SV KA-Beiertheim, SC Wettersbach – 1. FC Kieselbronn, TSV Weiler – FC Fatihspor Pforzheim, 1.FC Birkenfeld – TSV Reichenbach, 1.FC Bruchsal – FV Graben, Sportfreunde Forchheim – ASV Durlach, ASV Hagsfeld – FC Germ. Brötzingen, TSV Pfaffenrot – FC Germ. Friedrichstal, TV Spöck – FVgg Neudorf, SpVgg Oberhausen – VfR Kronau, Fortuna Kirchfeld – FC Nöttingen, FC Östringen – SV Spielberg, FCA Wilferdingen – FC Nöttingen II, VfR Pforzheim – FC Spöck, Post Südstadt Karlsruhe – FC Germania Forst, FC Germania Friedrichstal II – FC Unterreichenbach, TSV Stettfeld – FC Flehingen, SpVgg Durlach-Aue – 1.FC Pforzheim, FC Heidelsheim II – FC Busenbach und TV Gräfenhausen – FC Heidelsheim.
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Die SpVgg Neckarelz schafft die Sensation 
(05.06.09/bz) Völlig verdient schlägt der Verbandsligist, die SpVgg Neckarelz, den SV Sandhausen II mit 1:0. Die Elf vom Hardtwald war ausnahmslos mit Spielern aus der ersten Mannschaft angetretenen und war im Vorfeld als Favorit gehandelt worden. Von Beginn an entwickelte sich eine ausgeglichene Partie im Sinsheimer Helmut-Gmelin-Stadion vor 2.500 Zuschauern, in der sich keine der Mannschaften versteckte, sondern selbst versuchte die Initiative zu ergreifen. Nachdem der Neckarelzer Torhüter, Florian Hickel, mehrmals gute Möglichkeiten der Sandhäuser zunichte machte, erzielte Bogdan Müller in der 39. Spielminute die Führung für die Mannschaft vom Neckar. "Bei dem Treffer ist mir mein Herz aufgegangen", sagte der Torschütze nach Spielschluss überglücklich. Sichtlich beeindruckt von dem Rückstand war der SV Sandhausen. In den verbleibenden Minuten bis zur Halbzeitpause hatte der Verbandsligavierte zwei sehr gute Gelegenheiten die Führung zu erhöhen, doch Lang und Frey scheiterten jeweils knapp.
Foto rechts: Grenzeloser Jubel bei der SpVgg Neckarelz (Foto: Herrmann)
Neun Sekunden waren nach Wiederanpfiff gespielt, als Jan Fießer von den Weiß-Schwarzen nach schöner Einzelleistung an Hickel scheiterte. Der erwartete Sturmlauf der Hardtwälder blieb in der Folge aus. Neckarelz kam seinerseits zu guten Chancen, meistens initiert von Marcel Gerstle, der ein tolles Spiel ablieferte und nur schwer in den Griff zu bekommen war. 18 Minuten vor Spielende hatte Emre Öztürk den Ausgleich auf dem Fuß. Eine sensationelle Fußabwehr, abermals von Hickel, verhinderte jedoch die Verlängerung. Die letzte Viertelstunde hatte außer einer Leuchtrakete, die aus dem SVS Block abgefeuert wurde, nichts Bedeutendes mehr zu bieten. Für Gerd Dais, den Trainer des SV Sandhausen, war es "unterm Strich verdient für Neckarelz. Sie haben mit Leidenschaft gekämpft und alles gegeben."
Foto links: Marketingleiter Günter Buck von der Privatbrauerei Hoepfner, Vizepäsident Günter Seith und bfv-Präsident Ronny Zimmermann überreichen den "bfv-Hoepfner-Cup" an den Neckarelzer Spielführer. (Foto: Herrmann) |
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| bfv-Hoepfner-Cup 2009/10 letztmals mit 2. Mannschaften |
Auf „Machenschaften“ verschiedener Vereine reagiert (19.11.08/sim). In der Saison 2009/10 können um den Hoepfner-Cup des Badischen Fußballverbandes letztmals die in der Ober- oder Verbandsliga bzw. in den drei Landesligen spielenden zweiten Mannschaften von höherklassigen Vereinen teilnehmen und dies wie bisher auf freiwilliger Basis. Ab dem Spieljahr 2010/11 sind zweite Garnituren aus diesem Wettbewerb, auch auf freiwilliger Basis, ausgeschlossen. Dafür sind die Absteiger der Landesligen in der darauf folgenden Saison nochmals im Verbandspokal wie auch auf Kreisebene startberechtigt, was bislang keine Gültigkeit hatte. Mit diesem Beschluss hat der Verbandsvorstand bei seiner letzten Sitzung damit auf die „Machenschaften“ verschiedener Vereine reagiert, die oftmals in ihrer zweiten Mannschaft mit fast der kompletten Ersten auflaufen und damit für Wettbewerbsverzerrung sorgen. Ab dem Spieljahr 2010/11 sind damit im Verbandspokal um den Hoepfner-Cup nur noch erste Mannschaften der dritten Liga, Regional-, Ober-, Verbands- und Landesligen teilnahmeberechtigt. Hinzu kommen noch die Absteiger der Landesligen der Vorsaison sowie die Vertreter der neun Fußballkreise, die sich ebenfalls in der Runde zuvor qualifizieren konnten. Unter diesen Qualifikanten wird aber ebenfalls keine zweite Mannschaft mehr zu finden sein. Auf Ebene der neun Fußballkreise können um den Hoepfner-Cup auch über die Saison 2009/10 hinaus zweite Mannschaften freiwillig (Meldung bis zum 15. Juni des jeweiligen Jahres) am Pokalwettbewerb teilnehmen. Gelangt allerdings eine zweite Mannschaft in Karlsruhe unter die letzten Acht, in Mannheim, Heidelberg und Pforzheim unter die letzten Sechs sowie in den restlichen Kreisen Tauberbischofsheim, Buchen, Mosbach, Sinsheim und Bruchsal in die Vorschlussrunde, so gibt es keine automatische Teilnahmeberechtigung am Verbandspokal des Folgejahres. Für jede zweite Mannschaft auf Kreisebene ist der Kreispokalwettbewerb auch gleichzeitig „Endstation“. Die Teilnehmerzahl eines Kreises am Verbandspokal reduziert sich entsprechenden den zweiten Garnituren, ohne dass ein anderer Verein nachrücken kann. |
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| Weiterer Viertelfinalist wird beim FC Rot ermittelt |
(17.10.06/sim). Der vierte Viertelfinalist um den Hoepfner-Cup des Badischen Fußballverbandes wird beim Neu-Verbandsligisten FC Rot ermittelt: Am Mittwoch, 18. Oktober wird hierbei der VfR Mannheim, der in der Oberliga derzeit überaus erfolgreich agiert, seine Visitenkarte um 19 Uhr abgeben. Geleitet wird das Pokalspiel von Christian Lutz aus Siegelsbach.
Nach Cupverteidiger SV Sandhausen, TSG Hoffenheim II und 1.FC Kieselbronn müsste normalerweise der VfR Mannheim das vierte Team sein, das unter die letzten Acht einzieht, obwohl Gästetrainer Walter Pradt momentan mit einer Grippe das Bett hüten muss. Nach dem die Platzherren sich derzeit mit Verletzungssorgen herumzuplagen haben, können sie zumindest wieder auf ihren Mittelfeldregisseur Christian Zeilfelder zurückgreifen, dessen dreiwöchige Rotsperre um ein Pflichtspiel reduziert wurde. |
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